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<title>Złóbcoki</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Złóbcoki</span></h1>
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<p><b>Złóbcoki</b>, auch <i>gęśliki (podhalańskie)</i> oder <i>oktawki</i>, ist eine kleine, schmale <a href="Fidel" title="Fidel">Fidel</a>, deren Form einer <a href="Tanzmeistergeige" title="Tanzmeistergeige">Tanzmeistergeige</a> ähnelt und die gelegentlich in der Volksmusik der süd<a href="Polen" title="Polen">polnischen</a> Region <a href="Podhale" title="Podhale">Podhale</a> gespielt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft_und_Verbreitung">Herkunft und Verbreitung</h2></div>
<p>Die europäischen Streich<a href="Lauteninstrument" title="Lauteninstrument">lauten</a> haben ihre Wurzeln in einem birnenförmigen Typ, der sich ab dem 10. Jahrhundert über das <a href="Byzantinisches_Reich" title="Byzantinisches Reich">Byzantinische Reich</a> als <i>lira</i> nach Westen verbreitete, und einem anderen Typ mit einem langovalen Korpus, den vermutlich die Araber auf der <a href="Iberische_Halbinsel" title="Iberische Halbinsel">Iberischen Halbinsel</a> einführten und der unter dem Namen <i><a href="Rebec" title="Rebec">rebec</a></i> (von arabisch <i><a href="Rab%C4%81b" title="Rabāb">rabāb</a></i>) bekannt wurde. Ein weiterer Lautentyp mit einem spatenförmigen Korpus und einem runden Schallloch in der Mitte, der erstmals auf einer Abbildung aus der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts zu sehen ist und Ähnlichkeiten mit zentralasiatischen Instrumenten hat, verschwand im 12. Jahrhundert.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die birnenförmige Laute, die beim Spiel etwa waagrecht gegen den Hals oder den Oberkörper gelegt wurde, verbreitete sich im Mittelalter stärker als die häufig senkrecht auf den Knien positionierte „orientalische Laute“.
</p><p>Charakteristisch für die <i>rebec</i> genannten Lauten, die mit unterschiedlichen Korpusformen vorkamen, war die Einheit von Korpus und Hals, die aus einem Holzstück herausgeschnitzt waren, während bei anderen Lauteninstrumenten vom Mittelalter bis heute ein separater Hals an den Korpus angesetzt ist. Ein <i>rebec</i>-Typ mit einem langovalen, an der Bodenseite gerundeten Korpus besaß eine Decke, die im unteren Bereich aus Pergament und im oberen Bereich aus Holz bestand sowie zwei, seltener drei Saiten, die zu einem nach hinten abstehenden Wirbelkasten führten. Beim zweiten <i>rebec</i>-Typ mit einem breiteren, birnenförmigen Korpus bestand die gesamte Decke aus Holz.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine bei Spielleuten beliebte Fidel (französisch <i>vièle</i>) mit einem ovalen Korpus und seitlichen Schalllöchern ist im <i><a href="De-Lisle-Psalter" title="De-Lisle-Psalter">De-Lisle-Psalter</a></i> aus dem Beginn des 14. Jahrhunderts abgebildet. Solche Fideln mit üblicherweise drei oder vier Saiten waren in Westeuropa Ende des 14. Jahrhunderts in zahlreichen Varianten verbreitet und auch noch im 16. Jahrhundert in Gebrauch, als die <a href="Violine" title="Violine">Violine</a> bereits in ihrer bis heute im Wesentlichen beibehaltenen Form existierte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis Ende des 18. Jahrhunderts gebräuchliche Tanzmeistergeige (französisch <i>pochette</i>), an deren Korpus die <i>złóbcoki</i> erinnert und die wiederum mit dem schmalen <i>rebec</i>-Typ in Beziehung steht, sollte in der Rocktasche transportiert werden können.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wegen des schmäleren Korpus ist ihr Ton leiser als derjenige einer klassischen Violine.
</p>
<p>In zahlreichen in der osteuropäischen Volksmusik verwendeten Streichinstrumenten, die bis ins 20. Jahrhundert traditionell mit einfachen Mitteln vom Musiker selbst oder seinem nahen Umfeld hergestellt wurden, haben sich alte Handwerks- und Spieltraditionen bewahrt. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begannen in der polnischen Volksmusik Fideln die Rolle der führenden Melodieinstrumente von den <a href="Sackpfeife" title="Sackpfeife">Dudelsäcken</a> zu übernehmen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Fideln werden allgemein von einem Rhythmusinstrument (Trommel), einem <a href="Bordun" title="Bordun">Borduninstrument</a> (Dudelsack) oder einem Borduntöne und Rhythmus produzierenden Instrument (Streichbass) begleitet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Slawische_Sprachen" title="Slawische Sprachen">slawischen Sprachen</a> stehen seit dem 10. Jahrhundert das Wort <i><a href="Husle" title="Husle">husle</a></i> und damit verwandte Wortbildungen (darunter polnisch <i>gęśle</i>) für „Saiten“ und allgemein für „Saiteninstrument“.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dazu gehören Kasten<a href="Zither" title="Zither">zithern</a> und in größerer Zahl Streichlauten.
</p><p>Formverwandt mit der <i>złóbcoki</i> der polnischen <a href="Tatra_(Gebirge)" title="Tatra (Gebirge)">Tatraregion</a> sind in der angrenzenden <a href="Slowakei" title="Slowakei">Slowakei</a> die viersaitige <i>korytkové husle</i> („Troggeige“) oder <i>dlabané husle</i> („ausgekehlte Geige“), die trogförmig aus einem Halbstamm herausgeschnitzt wurde und deren Längsseiten gerade sind. Mit dieser fast baugleich ist die slowakische Rinnengeige <i>žliabkové husle</i> („Rinnengeige“, auch <i>zlobcoky, žlobcoky</i> oder <i>žlobky</i>), die im Unterschied zur Troggeige an den Längsseiten minimal tailliert ist. Einen annähernd ovalen Korpus besitzt auch die etwas größere slowakische Trogbassgeige <i>basička</i> („Bässlein“) oder <i>korytková basa</i> („Trogbass“). Im Unterschied zu den polnischen Fideln sind die zur Kultur der Bergbauern und Hirten gehörenden slowakischen Instrumente heute praktisch nur noch als Museumsexemplare vorhanden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Weitere polnische Fideln sind die Ende des 19. Jahrhunderts weitgehend verschwundene <i><a href="Suka_(Streichinstrument)" title="Suka (Streichinstrument)">suka</a></i>, die seit den 1990er Jahren mit einem violinenähnlichen Korpus, einem breiten Hals und vier Saiten eine Wiederbelebung erfährt, und die in der Region <a href="Gro%C3%9Fpolen" title="Großpolen">Großpolen</a> vorkommende <i><a href="Mazanki_(Streichinstrument)" title="Mazanki (Streichinstrument)">mazanki</a></i> mit drei Saiten. Ihr Korpus entspricht im Umriss einer etwas verkleinerten Violine. Die <i>skrypze złobione</i> („ausgehöhlte Violine“) war eine regionale einfache Nachahmung der Violine, die mutmaßlich verschwunden ist. Werden obsolete Fideltypen heute wieder nachgebaut, so stehen sie im Zusammenhang mit einem seit den 1990er Jahren wachsenden Interesse für eine nationale polnische Volksmusik und eine Erneuerung derselben.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauform">Bauform</h2></div>
<p>Die <i>złóbcoki</i> ist 50 bis 60 Zentimeter lang und hat einen schmalen, am unteren Ende gerundeten Korpus, der spindelförmig ist oder sich zum Hals etwas verjüngt. Andere Varianten können oval mit einer der russischen <i><a href="Gudok" title="Gudok">gudok</a></i> ähnlichen Korpusform oder eher birnenförmig sein. Der spindelförmige Typ erinnert an die in der zentralen Region <a href="Masowien" title="Masowien">Masowien</a> vorkommende dreisaitige Fidel <i>surdynka</i>, der birnenförmige an entsprechende mittelalterliche Lauten.
</p><p>Der Name <i>złóbcoki</i> ist vom Verb <i>żłobić</i>, „schnitzen“, abgeleitet (alternativ von <i>łób</i>, „Wiege“). Das gesamte Instrument wird aus einem Holzstück (üblicherweise <a href="Berg-Ahorn" title="Berg-Ahorn">Berg-Ahorn</a>) herausgearbeitet. Auf den Korpus wird eine Decke mit zwei f-<a href="Schallloch" title="Schallloch">Schalllöchern</a> aufgeleimt. Die drei oder vier, im <a href="Quinte" title="Quinte">Quintabstand</a> nach der Violine (bei vier Saiten g–d<sup>1</sup>–a<sup>1</sup>–e<sup>2</sup>) gestimmten Saiten verlaufen von einem am unteren Ende befestigten Saitenhalter über einen <a href="Steg_(Saiteninstrument)" title="Steg (Saiteninstrument)">Steg</a> bis zu einem <a href="Wirbelkasten" title="Wirbelkasten">Wirbelkasten</a> mit seitenständigen Wirbeln und angesetzter Schnecke, der demjenigen einer Violine entspricht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spielweise">Spielweise</h2></div>
<p>Für die polnische Volksmusik werden fünf Musiklandschaften unterschieden. Die <i>złóbcoki</i> gehört zur südpolnischen Region <a href="Kleinpolen" title="Kleinpolen">Kleinpolen</a>, für die Melodien mit einem meist fallenden Melodieverlauf, die in einem schnellen, festen 2/4-Takt vorgetragen werden, charakteristisch sind. Hierzu gehören die Lieder der <a href="Goralen" title="Goralen">Goralen</a>, bei denen eine hohe männliche Gesangsstimme von einer ersten Geige (<i>prym</i>), zwei zweiten Geigen (<i>sekund</i>) und einer Bassgeige (<i>bas, basy</i>) begleitet wird. Neben den je nach Region verwendeten Dudelsacktypen <i><a href="Duda_(Sackpfeife)" title="Duda (Sackpfeife)">dudy</a>, gajdy</i> und <i>koza</i> werden lange gerade Holztrompeten (<i><a href="Trembita" title="Trembita">trombita</a></i>) und grifflochlose Obertonflöten (<i>fulyrka, piscołka</i>, entsprechend der slowakischen <i><a href="Koncovka" title="Koncovka">koncovka</a></i>) gespielt. Die <i>złóbcoki</i> ist auf das eigentliche Tatravorland beschränkt.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wird in Volksmusikensembles (<i>muzyki</i>) solistisch, zusammen mit einer ebenso wie die <i>złóbcoki</i> aus einem Holzstück gefertigten Bassgeige oder zusätzlich mit einem Dudelsack eingesetzt. Die dreisaitige Bassgeige hat ungefähr die Größe eines <a href="Cello" class="mw-redirect" title="Cello">Cellos</a>. In der alten Spieltradition werden wie vor Jahrhunderten die Melodien überwiegend in der ersten Lage auf der obersten Saite gegriffen, weshalb der Tonumfang der <i>złóbcoki</i>-Melodien gering ist.
</p><p>Der einzige reine Männertanz der Goralen ist der <i>zbójnicki</i> (abgeleitet von <i>zbójnik</i>, „Räuber“, Plural <i>zbójnicy</i>), mit dem der legendäre Held Juraj Janosik, ein <a href="Robin_Hood" title="Robin Hood">Robin Hood</a> der Tatraberge, beschworen wird.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Geschichte geht auf das 17./18. Jahrhundert zurück, als Räuberbanden aus den Dörfern der Goralen plündernd in der Gegend umherzogen. Der Tanz wird von einem Ensemble mit den genannten vier Streichern begleitet. Früher spielte der erste Geiger manchmal auf einer <i>złóbcoki</i>.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Die <i>złóbcoki</i> genießt heute eine besondere Wertschätzung als eines der charakteristischen Elemente der polnischen Bergregion Podhale, obwohl das Instrument auch jenseits der Grenze in der slowakischen Tatraregion bekannt ist. Sie gehört in den Bergen wie der Dudelsack zum Instrumentarium der Schäfer. Wegen ihres eher leisen, aber schrillen Tons wurde die <i>złóbcoki</i> in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts allmählich durch die Violine ersetzt. Der letzte berühmte <i>złóbcoki</i>-Spieler war der mit den Tatra-Bergen eng verbundene Musiker und Dichter <a href="Saba%C5%82a" title="Sabała">Sabała</a> (1809–1894). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die <i>złóbcoki</i> lediglich noch von angehenden Geigern als Übungsinstrument verwendet. Ein Versuch in den 1920er Jahren, die <i>złóbcoki</i> wieder in die bei Hochzeiten aufspielenden Ensembles aufzunehmen scheiterte, weil die Zuhörer den volleren Ton der Violine bevorzugten. Heute wird die <i>złóbcoki</i> gelegentlich bei Folkloreveranstaltungen gespielt, wenn es darum geht, die Musiktradition Sabałas zu pflegen. Der erste Musiker (<i>prymista</i>) spielt <i>złóbcoki</i> und intoniert mit seinem Ensemble „die alten Melodien des Sabała“ (<i>staroświeckie sabałowe nuty</i><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>).<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein jedes Jahr in der Touristenstadt <a href="Zakopane" title="Zakopane">Zakopane</a> (dem Wirkungsort Sabałas) in der Region Podhale stattfindendes Folklorefestival dient der nationalen Identitätsfindung und Rückbesinnung der Goralen. Dabei erscheint der Schäfer als mythisch überhöhte Figur.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch die aus anderen Regionen stammenden Teilnehmer findet zugleich eine kulturelle Erneuerung und Anpassung an die moderne Zeit statt, die in eine urbane polnische Volksmusik mündet.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das andere charakteristische Musikinstrument der Region Podhale, das früher von Schäfern und Wandermusikern solistisch gespielt wurde, ist der Dudelsack <i><a href="Koza" title="Koza">koza</a></i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Jan Stęszewski: <i>Złóbcoki.</i> In: Laurence Libin (Hrsg.): <i>The Grove Dictionary of Musical Instruments</i>. Band 5, Oxford University Press, Oxford / New York 2014, S. 388</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Z%C5%82%C3%B3bcoki?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Złóbcoki</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ludowe.instrumenty.edu.pl/en/instruments/show/instrument/4717"><i>Złóbcoki (fiddle).</i></a> Polish folk musical instruments (mit Hörproben)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=8NCj2-vpkMc"><i>“Instruments with Soul”, Ep. 4 – “Złóbcoki” Violin.</i></a> Youtube-Video (Beschreibung, polnisch mit englischen Untertiteln)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=E9J5RGy7y_s"><i>Złóbcoki.</i></a> Youtube-Video (zeigt die Herstellung einer <i>złóbcoki</i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Curt_Sachs" title="Curt Sachs">Curt Sachs</a>: <i>Handbuch der Musikinstrumentenkunde</i>. (2. Auflage 1930) Georg Olms, Hildesheim 1967, S. 175</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Marianne Bröcker: <i>Rebec. II. Beschreibung.</i> In: <i>MGG Online</i>, November 2016 (<i><a href="Musik_in_Geschichte_und_Gegenwart" class="mw-redirect" title="Musik in Geschichte und Gegenwart">Musik in Geschichte und Gegenwart</a></i>, 1998)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Fidel.</i> In: Anthony Baines: <i>Lexikon der Musikinstrumente</i>. J.B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2005, S. 91</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Taschengeige, Tanzmeistergeige, Pochette</i>. In: Anthony Baines: <i>Lexikon der Musikinstrumente</i>. J.B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2005, S. 321</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Zbigniew J. Przerembski: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.violin.instruments.edu.pl/en/history/studying-folk-violin-playing-to-recover-early-music-performance-practices"><i>Studying folk violin playing to recover early music performance practices.</i></a> The Violin in Polish Collections, Institut of Music an Dance (IMiT), Warschau</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ewa Dahlig: <i>Poland</i>. In: Timothy Rice, James Porter, Chris Goertzen (Hrsg.): <i>Garland Encyclopedia of World Music. Volume 8: Europe</i>. Routledge, New York / London 2000, S. 705</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Irene (Iryna) Zinkiv: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.irbis-nbuv.gov.ua/cgi-bin/irbis_nbuv/cgiirbis_64.exe?C21COM=2&I21DBN=UJRN&P21DBN=UJRN&IMAGE_FILE_DOWNLOAD=1&Image_file_name=PDF/Mmik_2014_19_6.pdf"><i>To the Origins and Semantics of the Term „husly“.</i></a> (PDF) In: <i>Music Art and Culture.</i> Nr. 19, 2014, S. 33–42, hier S. 41</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Oskár Elschek: <i>Die Volksmusikinstrumente der Tschechoslowakei.</i> Teil 2: <i>Die slowakischen Volksmusikinstrumente.</i> (<a href="Ernst_Emsheimer" title="Ernst Emsheimer">Ernst Emsheimer</a>, <a href="Erich_Stockmann" title="Erich Stockmann">Erich Stockmann</a> (Hrsg.): <i>Handbuch der europäischen Volksmusikinstrumente.</i> Serie 1, Band 2) Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1983, S. 90f, 95</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Cooke: <i>The violin – instrument of four continents.</i> In: Robin Stowell (Hrsg.): <i>The Cambridge Companion to the Violin.</i> Cambridge University Press, Cambridge 1992, S. 239</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Jan Stęszewski: <i>Polen. II. Volksmusik. 4. Regionale Differenzierung.</i> In: <i>MGG Online</i>, Oktober 2017</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Joseph_Needham" title="Joseph Needham">Joseph Needham</a>: <i>The Dances of Podhale (Poland)</i>. In: <i>Journal of the English Folk Dance and Song Society</i>, Band 3, Nr. 2, Dezember 1937, S. 117–119</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Maja Trochimczyk: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://polishmusic.usc.edu/research/dances/zbojnicki/"><i>Zbójnicki.</i></a> Polish Music Center, University of Southern California</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Nuty</i> im Plural, „Noten“, bedeutet im Tatravorland „unsere Musik“, der Singular <i>nuta</i>, „Note“, steht für einen Melodietypus. Vgl. Jan Stęszewski: <i>Sachen, Bewußtsein und Benennungen in ethnomusikologischen Untersuchungen. (Am Beispiel der polnischen Folklore).</i> In: <i>Jahrbuch für Volksliedforschung</i>, 17. Jahrgang, 1972, S. 131–170, hier S. 137</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Gustaw Juzala: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://rcin.org.pl/Content/54934/WA308_75321_P368_The-Traditional-Musi_I.pdf"><i>The Traditional Music of Podhale.</i></a> (PDF; 2,5 MB) In: <i>Etnologia Polonia</i>, Band 35, 2014, S. 163–179, hier S. 169–171</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Edward Manouelian: <i>Invented Traditions: Primitivist Narrative and Design in the Polish Fin de Siècle.</i> In: <i>Slavic Review</i>, Band 59, Nr. 2, Sommer 2000, S. 391–405, hier S. 404</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Timothy J. Cooley: <i>Folk Festival as Modern Ritual in the Polish Tatra Mountains.</i> In: <i>The World of Music</i>, Band 52, Nr. 1/3 (<i>The world of music: Readings in Ethnomusicology</i>) 2010, S. 270–293, hier S. 271</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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